Glückliche Schafe aus Österreich
Gourmets bevorzugen Bio-Lamm. Lämmer bevorzugen ein Leben, das ihrer Natur gerecht wird. Und immer mehr heimische Schafzüchter bemühen sich, beiden Wünschen gerecht zu werden.
Viel Auslauf, auch im Winter. Weiden mit bunter Kräutervielfalt. Natürliches Futter, ohne Antibiotika oder Hormone. Schaf, was willst Du mehr? Doch natürliche Haltungsbedingungen machen nicht nur die Tiere froh: Durch die artgerechte Umgebung und Aufzucht wird das Fleisch der Tiere besonders hochwertig, fein marmoriert und fettarm. Ein Umstand, der Freunde besonderer Gaumenfreuden dazu bewegt, gezielt nach Bio-Lamm zu fahnden.
Einige der wichtigsten Grundregeln, die diese Bezeichnung überhaupt erst möglich machen, sind:
-Ganzjähriger Weidegang, an mindestens 200 Tagen pro Jahr.
-Maximal 13 Mutterschafe pro Hektar.
-Große, helle, weich ausgestreute Ställe mit mindestens 1,5 Quadratmeter Stallfläche pro Schaf.
-Ausschließlich Bio-Futter.
-Keine Antibiotika oder Hormone zur Wachstums- oder Leistungsförderung.
Strenge Regeln, die auch penibel kontrolliert werden. Trotzdem gibt es in Österreich zusehends Betriebe, die diesen Anforderungen gerecht werden.
Hier finden Sie Bio-Lammfleisch
>> www.bioinfo.at
Mehr Information, Rezepte und Tipps:
"pur.kochen.at" von Elisabeth Ruckser, Verlag Orac
Rezept:
>> Geschmorte Lammstelze mit Gerstotto und Krautkeil
28.03.2006, Lebensministerium Öffentlichkeitsarbeit


